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Champions League 2004/05

   Diese Teams spielen bei der Champions-League um den Sieg

Wer wird Champions League Sieger?

Sehen Sie sich an, welche Klubs sich für die Champions League qualifiziert haben, welche Chancen wir ihnen aktuell einräumen und wer die Schlüssel-Spieler in den einzelnen Mannschaften sind bzw. waren.

Wir zeigen Ihnen auch die Quoten der Wettbüros, denn daraus können Sie Ihre eigene Chancen ableiten.

Der beste Zeitpunkt für eine Wette auf den Champions-League-Titel war zu Beginn des Bewerbs; hier bzw. während der Vorrunde konnte man sich die Mannschaften genau ansehen - Wer hat alle Stars dabei, wer hat aufstrebende Talente, die für Überraschung sorgen könnten? Wer hat Verletzte, wer Probleme innerhalb der Mannschaft?
Aber auch jetzt hat man mit Wetten noch Chancen auf hohe Quoten - nicht mehr so hoch wie zu Beginn vielleicht, aber doch. Und wenn in der K.O.-Phase nach dem Hinspiel eine Mannschaft schon wie der sichere Aufsteiger aussieht, Sie aber trotzdem noch an den Gegner glauben - bekommen Sie eine sehr hohe Quote.

Man muss seine eigenen Einschätzungen mit den Wett-Quoten der Wettbüros vergleichen.

Wenn Sie an einen Verein glauben, der bei den Wettbüros nicht der hohe Favorit ist - nützen Sie Ihre Chance aus!

baw

Gruppe A: La Coruna

Deportivo La Coruna



La Coruna spielte seit Jahren auf konstant hohem Niveau in der Primera Division; international hat's bisher aber nicht zu großen Erfolgen gereicht. Auch heuer nicht.

Im Gegensatz zu früheren Jahren hatten die Galizier diesmal nicht groß eingekauft, sondern setzten auf Kontinuität - Der Uruguayer Walter Pandiani, Albert Luque oder Pedro Munitis sind die offensiven Schlüsselspieler. Im Tor hält der alte Haudegen Molina den Kasten meist sauber und in der Verteidigung ist Jorge Andrade seit der Euro gut bekannt.

Alles in allem ein theoretisch starkes Kollektiv, das in der diesjährigen Champions League aber ganz schwach gespielt hat und verdient draußen ist.

Gruppe A: Liverpool

FC Liverpool



Der FC Liverpool hat seit den großen Erfolgen in den 70er und 80er Jahren auch am europäischen Festland viele Fans, allein Grund zu großer Freude gaben die Reds in den letzten Jahren kaum.

Jetzt ist auch noch Michael Owen weg, doch diesen Weggang sollte man dank Milan Baros und Djibril Cisse vielleicht noch halbwegs wettmachen können, wenn sie wieder fit sind. Im Mittelfeld spielt neben Jungstar Steven Gerrard auch noch immer Didi Hamann.

Die Liverpoodlians sind in letzter Minute ins Achtelfinale gekommen - das entscheidende Tor gegen Olympiakos fiel im letzten Augenblick - gerade noch durch!
Gegen Bayer Leverkusen waren die Engländer dann souverän - alle Achtung!
Juventus war ein harter Brocken, aber mit hartnäckigkeit wurde auch das gemeistert!
In der "Battle of Britain" war Liverpool gegen Chelsea wieder klarer Außenseiter und hat's geschafft.

Und im Finale konnte Liverpool gegen AC Milan einmal mehr überraschen und gewann im Elfmeterschießen die Champions League 2004/05

Für Liverpool als Champions-League-Sieger bekam man vor der Saison 25.0 bei Betandwin.

Gruppe A: Monaco

AS Monaco



Monaco hat letztes Jahr sensationell das Finale der Champions League erreicht und wir meinen, sie haben in diesem Finale auch sehr gut gespielt und nur mit Pech verloren.

Die Monegassen sind leider nicht so reich, wie das ortsansässige Casino, also mussten sie einige der Erfolgsspieler wieder ziehen lassen (Morientes, Prso, Giuly), der Ersatz muss erst zeigen, ob er dasselbe kann. Saviola und Kallon trauen wir das durchaus zu. Plasil im Mittelfeld und Evra in der Verteidigung müssten ihre tollen Leistungen aus dem Vorjahr bestätigen.

Dann ist auch heuer für Monaco was drin. Aber leicht war schon die Vorrunde nicht. Mit einer fantastischen Leistung am letzten Spieltag (5-0 bei La Coruna) hat sich Monaco dann aber doch den Gruppensieg geholt!

Das Losglück war den Monegassen eigentlich hold - PSV Eindhoven war einer der schwächeren möglichen Gegner. Doch dann siegten die Holländer in beiden Spielen ...

Gruppe A: Olympiakos

Olympiakos Piräus



Olympiakos war in dieser Gruppe (und wäre es wohl auch in jeder anderen gewesen) der Außenseiter, aber ganz außer Acht lassen, darf man die Griechen nie, das wissen wir nicht erst seit der EM.

Das Team von Trainer Dusan Bajevic kann sich sehen lassen - besonders vorne könnten die Top-Brasilos Rivaldo und Giovanni vielleicht gute alte Zeiten aufleben lassen.

Wir hatten nicht wirklich an Olympiakos geglaubt, aber mit gewohnter Heimstärke war der Aufstieg auch nicht auszuschließen - das Auswärts-Remis bei La Coruna und die Heimsiege gegen alle Konkurrenten haben gezeigt, dass mit den Griechen auch in den nächsten Jahren stark gerechnet werden muss.
Mit viel Pech ist Olympiakos gegen Liverpool ausgeschieden.

Gruppe B: Real Madrid

Real Madrid



Über die internationalen Erfolge von Real Madrid zu sprechen, hieße Eulen nach Athen tragen - jeder weiß, dass die Madrilenen mit neun Champions-League- bzw. Meistercup-Titeln Würdenträger Nummer 1 in Europa ist.

Und dann werden auch noch jedes Jahr weitere absolute Topleute dazugeholt - heuer Michael Owen, Walter Samuel, Jonathan Woodgate und der heimgekehrte Morientes, die das Team um Raul, Ronaldo, Beckham, Figo, Zidane, Roberto Carlos und Iker Casillas verstärken.

Bei Real hängt es wie meist davon ab, ob es dem Trainer (jetzt Garcia Ramon) gelingt, aus den Superstars auch ein Kollektiv zu formen; wenn er das erreicht, ist Real so gut wie unschlagbar. Wenn nicht, hätte bei Gegnern wie Leverkusen und Kiew auch schon nach der Vorrunde das Ende drohen können.
Es hat dann doch gerade noch gereicht, aber in der Form von diesem Jahr, war Real einfach zu schwach. Gegen Juventus knapp, aber doch ausgeschieden ...

Gruppe B: Roma

AS Roma



AS Roma ist zum dritten Mal in der Champions-League dabei, recht weit sind die Römer allerdings noch nie gekommen.

Arge Finanzprobleme führten dazu, dass man im Sommer mit Walter Samuel und Emerson zwei wichtige Spieler abgeben musste, jetzt bleibt nur noch 'Lama' Totti als Topstar, um ihn herum musste erst Rudi Völler dann Del Neri sein Team aufbauen.

Roma war eine der ganz großen Enttäuschungen. Die Fans haben den Schiris beschossen und die Spieler waren einfach nur schwach!

Gruppe B: Leverkusen

Bayer Leverkusen



Bayer Leverkusen - wer hätte das gedacht, wie schnell es im Fussball auf und ab gehen kann. Vor zwei Jahren im Finale der Champions-League gestanden, dann fast abgestiegen und jetzt ist Bayer wieder voll da!

Alleine schon wegen des vielen Pechs von 2002 wünschen wir den Leverkusenern alles Gute, die Mannschaft von Klaus Augenthaler spielt auch sehr attraktiven Fussball. Franca und Berbatov wirblen vorne. Im Mittelfeld dirigieren Schneider, Freier, Babic und hinten organisiert Novotny eine starke Abwehr mit Roque Junior und Placente. Bei Jörg Butt wäre wieder mal ein Torerfolg fällig.

Wir haben von Anfang an auf Leverkusen getippt - auf den Aufstieg sowieso und möglicherweise sogar auf mehr. Was die Werkself gegen Real Madrid gezeigt hat war einfach Klasse! Gegen Kiew wäre auswärts mehr drin gewesen, aber gegen Rom daheim und Real Madrid auswärts ist das Spielglück wieder etwas zurückgekehrt. Mit einer fantastischen Leistung gegen Kiew wurde der Aufstieg fixiert.

Nach der Winterpause kam Bayer aber leider nicht mehr so richtig toll aus den Startlöchern und ist gegen Liverpool klar ausgeschieden.

Gruppe B: Dynamo Kiew

Dynamo Kiew



Dynamo Kiew ist ein traditionsreicher Klub, der auch international immer wieder schöne Erfolge gefeiert hat, doch jetzt ist man selbst in der Ukraine nicht mehr die Nummer 1, da hätte man gedacht es wird in der Champions-League nicht weit reichen. Weit gefehlt!

Allzu viele Namen kennt man von den Ukrainern nicht - Verpakovskis schon und im Tor steht immer noch Schowkowski.

Schafft es Joszef Sabo wieder aus No-Names einen Favoritenschreck zu formen? Das kann man jetzt stark bejahen und man konnte schon nach den ersten Spieltagen mit gutem Gewissen ein wenig Geld darauf setzen, dass Dynamo den Aufstieg schafft. Und das in einer solchen Gruppe - Respekt!
Am Ende hat es dann trotz 10 Punkten knapp nicht gereicht. Wir hätten lieber Kiew als Real Madrid im Achtelfinale gesehen.

Gruppe C: Bayern

FC Bayern München



Die Bayern. Jahr für Jahr wird (zumindest) für deutsche Verhältnisse groß investiert und dann muss man sich erst wieder ärgern, dass es nicht rund läuft.

Lucio, Frings und Hashemian sind sehr attraktive Neuzugänge, aber wir waren noch nie Fans von Felix Magath. Trotzdem, eine Mannschaft mit Ballack, mit einem Roy Makaay, Ze Roberto und allen anderen braucht auch in Europa niemanden zu fürchten.

Trotz der schweren Gruppe haben es die Bayern geschafft. Die Niederlagen gegen Juventus waren etwas unglücklich, aber egal ...

Aber dann haben die Bayern mit Arsenal einen der Top-Favoriten gezogen - und trotzdem gewonnen.
Gegen den nächsten Londoner Top-Favoriten FC Chelsea kam aber dann das Aus.

Gruppe C: Juventus

FC Juventus Turin



Juventus, der italienische Rekordmeister, ist natürlich auch in Europa in der vordersten Reihe.

Die Turiner haben ihrer ohnehin schon attraktiven Mannschaft noch zwei Edelsteine hinzugefügt, Brasilo Emerson und Jungstar Zlatan Ibrahimovic. Vorne und im Mittelfeld sind sie nun gemeinsam mit Del Piero, Trezeguet, Nedved, Zambrotta und hinten braucht man über italienische Mannschaften ohnehin nicht zu reden, da sind sie alle stark, Tormann Buffon gibt zusätzliche Sicherheit.

Juve ist für uns ein Tipp auf den Titel, die Wettbüros sahen das anfangs nicht ganz so, aber gerade das ist ein Beispiel für Ihre Chance. Juve hat erst im letzten Gruppenspiel ein einziges Tor kassiert und in jedem Spiel eines geschossen - eine Bank.

In der Meisterschaft und auch auswärts bei Real hat's zuletzt nicht mehr nach Wunsch geklappt - das war offenes Duell, das dann Juve auch erst in der Verlängerung für sich entschieden hat.
Gegen Liverpool ist Juventus etwas überraschend ausgeschieden.

Gruppe C: Ajax

Ajax Amsterdam



Ajax Amsterdam schafft es immer wieder trotz Abgängen wichtiger Spieler, neue junge Stars hervorzuzaubern.

Blöd, dass Zlatan Ibrahimovic ausgerechnet zu Gruppengegner Juventus ging, aber trotzdem hat Ajax eine Mannschaft, die Juve und Bayern ärgern könnte. Prunkstück ist das Mittelfeld um Rafael van der Vaart und Wesley Sneijder; Heitinga, Grygera, Galasek runden das starke Bild ab, nur vorne müsste einer explodieren. Wir halten viel von Wesley Sonck, obwohl er es bis jetzt bei Ajax noch nicht bewiesen hat.

Ajax ist draußen - Knackpunkt war die Auswärtsniederlage in Tel Aviv, sonst wäre es noch spannend geworden.

Gruppe C: Maccabi Tel Aviv

Maccabi Tel Aviv



Maccabi Tel Aviv ist international ein so gut wie unbeschriebenes Blatt, viele Erfolge werden bei diesen Gruppengegnern wohl auch nicht dazu kommen.

In der Mannschaft stehen auch nicht gerade bekannte Größen, am ehesten noch Brasilianer Bruno Reis oder der Ghanaer Ishmael Addo.

Wir tippten auf ein siegloses Ausscheiden nach der Vorrunde, doch die Israelis haben Ajax besiegt - Respekt.

Gruppe D: Man United

Manchester United



Man United, das englische Topteam langer Jahre, läuft jetzt etwas Gefahr, von Arsenal und Chelsea abgedrängt zu werden.

Um dem gegenzusteuern hat man tief in die Tasche gegriffen und Wayne Rooney um 30 Mio. EUR an Land geholt. Wir finden etwas zu viel, aber vielleicht werden wir schon in dieser Champions-League widerlegt. In der Offensive herrscht jetzt fast ein Überangebot - van Nistelrooy, Alan Smith und Saha, dazu Christiano Ronaldo, dazu bewährte Kräfte Giggs, Keane, Scholes, aber hinten könnte es nach dem Langzeitausfall von Gary Neville etwas unsicher werden.

Die Gruppe war für ManU kein allzu großes Problem, aber wie weit es danach noch reicht war ungewiss.

Das Duell gegen AC Milan im Achtelfinale musste den Weg weisen - Ausscheiden oder Weiterkommen Alles war möglich!
Und die beiden Niederlagen haben ganz klar das Ausscheiden gewiesen.

Gruppe D: Lyon

Olympique Lyon



Lyon ist international noch nicht so renommiert, aber wer dreimal hintereinander französischer Meister wird und letztes Jahr erst von Porto gestoppt werden konnte, auf den musste man aufpassen.

Leider mussten mit Luyindula und Edmilson zwei Topstars abgegeben werden, Elber wurde in der Winterpause an Gladbach verscherbelt. Da war es ein großes Glück, dass die Vorrunden-Gruppe nicht zu den stärksten zählte. Juninho und Mahamadou ziehen die Fäden im Mittelfeld, vorne liegt es nun an Gouvou und Jungspund Nilmar, die exzellente Technik und Schnelligkeit der Franzosen in Tore umzumünzen.

Wir haben schon vor Beginn auf den Aufstieg ins Achtelfinale für Lyon getippt, danach vertrauten wir auf Lyon umso mehr.


Gegen Werder ist Lyon mit dem unglaublichen Gesamtscore von 10-2 drübergefahren und hat damit Lust auf mehr gemacht.
Lyon gegen Eindhoven war das Duell der 'No-Names' im Champions League Viertelfinale.
Und die Holländer haben sich als noch größerer Außenseiter durchgesetzt.

Gruppe D: Sparta Prag

Sparta Prag



Sparta Prag ist schon zum achten Mal in der Champions-League dabei - schau, schau! Und hat dabei oft auch noch sehr gut ausgesehen.

Trotzdem war es für die Tschechen diesmal ziemlich schwer. Enfant terrible Jan Simak hätte es gemeinsam mit Routiniers wie Poborsky oder Michalik richten sollen, aber die Gruppe war zu stark.

Gruppe D: Fenerbahce

Fenerbahce Istanbul



Fenerbahce Istanbul hätte durchaus das Potenzial gehabt, in dieser Gruppe für eine Überraschung zu sorgen.

Das Team von Christoph Daum - lauter schnelle und technisch extrem starke Türken + 5 Brasilianer (Alex!) + Pierre van Hooijdonk kann mit gewohnt türkischer Heimstärke einiges erreichen, und auswärts bei ManU hat Fener schon einmal gewonnen.

Aufpassen auf Fener haben wir gesagt, doch das konnten die Türken bisher nur zum Teil bestätigen. Die beiden Niederlagen gegen Lyon waren bitter, dann war's vorbei.

Gruppe E: Arsenal

Arsenal London



Arsenal hat in der englischen Premier League eine unglaubliche Serie ohne Niederlage hingelegt, nur international konnte der englische Meister an die nationalen Erfolge noch nicht anschließen. Das sollte sich ändern.

Spitzentrainer Arsene Wenger schafft es auch mit teilweise wechselnden Spielern immer ein unglaublich schlagkräftiges Kollektiv zu formen. Stars hat die Mannschaft einige - Henry, Reyes, Pires, Vieira, Ljungberg, Cole, Campbell, aber in erster Linie ist es das effiziente System, das Arsenal so stark macht.

Der Aufstieg hätte eigentlich ohne Diskussionen sein müssen, aber nach den bisherigen Leistungen war das lange Zeit gar nicht so gewiss.

Dann war schon im Achtelfinale gegen Bayern Endstation.

Gruppe E: Panathinaikos

Panathinaikos Athen



Mit Panathinaikos war diesmal sogar ein zweiter Athener Klub in der Champions League vertreten, das haben sonst nur London und Mailand geschafft.

Doch Panathinaikos hatte es nicht leicht, auch wenn die Grünen vielleicht in einer einfacheren Vorrundengruppe stehen als Rivale Olympiakos. Bekannte Spieler sind Olisadebe, Basinas, Henriksen und Münch.

Trotz starker Leistungen ist die Champions League für Panathinaikos vorbei. Knapp gescheitert.

Gruppe E: PSV Eindhoven

PSV Eindhoven



PSV Eindhoven ist seit 1997 in jeder Champions League vertreten gewesen! Und der Philips-Werksklub spielt auch immer brav mit. Heuer ganz besonders.

Philipe Cocu ist aus Barcelona heimgekehrt, ansonsten setzt Coach Guus Hiddink auf ein sehr junges Team. Im Sturm der Schweizer Vonlanthen und US-Boy Beasley, im Mittelfeld doch-nicht-Borusse Mark van Bommel. Zwangsweise muss auf viele junge Spieler gesetzt werden, denn Robben und Kezman wurden von Chelsea abgeworben.

Für PSV galt das gleiche wie für Panathinaikos und Rosenborg. Das Achtelfinale war für jeden dieser Klubs drin, aber PSV hatte scheinbar Lust auf mehr. Fast hätte sich PSV vor Arsenal den Gruppensieg gesichert.

Auf alle Fälle weisen die Leistungen in der Vorrunde und im Achtelfinale gegen Monaco (beide Spiele gewonnen) auf die Möglichkeiten hin, die PSV noch hat.
Gegen Lyon war alles offen und PSV hat mit etwas Glück (Elferschießen) den Aufstieg geschafft.
Im Halbfinale schien der Gegner mit AC Milan übermächtig, aber dann ist Eindhoven nur mit viel Pech ausgeschieden - schade!

Gruppe E: Rosenborg

Rosenborg Trondheim



Rosenborg Trondheim ist fast immer Champions-League-Fixstarter; meistens setzen sich die Norweger in der Quali gegen höher eingeschätzte Teams durch.

Bekannte Spieler hat Rosenborg nicht allzu viele, erliegen doch die Besten Jahr für Jahr der Versuchung und wechseln in teuere Ligen. Brattbakk und Braaten stürmen auf den Flügeln, ansonsten sind noch Riseth, Strand, Berg und Hoftun ein Begriff.

Ein starkes Kollektiv, das auch um den Aufstieg hätte spielen können, aber aufgrund suboptimaler Leistungen vorzeitig Abschied nehmen musste.

Gruppe F: Barcelona

FC Barcelona



Der FC Barcelona hat einen der klingendsten Namen in Europa, doch Barcas Fans leiden in den letzten Jahren sehr unter der Vorherrschaft des verhassten Erzfeindes aus Madrid.

Barcelona versucht auch immer wieder Superspieler an Land zu lotsen - dieses Jahr Henrik Larsson, Eto'o, Deco, Giuly, Edmilson. Von den Spielern her - die schon bisher mit Ronaldinho, Gerard, Xavi oder Puyol nicht gerade schwach waren - ist also alles drin, nur wie so oft bei teuren Teams: wird auch ein Kollektiv draus? Frank Rijkaard hatte als Trainer auch noch nicht gerade berauschende Erfolge.

Möglich war für Barcelona alles - und der Start war mit einem 3:1 auswärts bei Celtic und einem 3:0 gegen Donezk auch sehr vielversprechend. In Mailand etwas unglücklich verloren, daheim dafür gewonnen; schade, dass Larsson lange ausfiel.

Im Achtelfinale dann der große Schlager gegen Chelsea. Wir haben auf Barca getippt, aber leider verloren!

Gruppe F: Milan

AC Mailand



AC Milan ist in den letzten Jahrzehnten einer der größten Klubs in Europa geworden, schon 6 mal konnten die Mailänder die höchste Trophäe im europäischen Fussball stemmen.

Der Sturm ist mit Schewtschenko, Tomasson, F. Inzaghi und Crespo top besetzt, das Mittelfeld mit Kaka, Seedorf, Pirlo, Gattuso, ... nicht minder und die Verteidigung mit Maldini (noch immer), Nesta, Costacurta, Stam spielt italienisch ...

AC Milan ist sicher ein Mitfavorit auf den Titel. Die Vorrunde war da kein Stolperstein.

Im Achtelfinale kam es für die Mailänder zur ersten echten Bewährungsprobe. Man United sollte zeigen ob Milan wieder das Zeug zum Champions-League-Titel hat. Und die Italiener haben das souverän bestätigt.
Nachdem das Mailänder Derby für sich entschieden und auch der PSV Eindhoven mit viel Glück bezwungen werden konnte, war Milan auch im Finale gegen Liverpool klarer Favorit! Die 3-0 Pausenführung schien das auch zu bestätigen, aber schließlich kam doch alles anders ...

Gruppe F: Celtic

Celtic Glasgow



Celtic Glasgow ist sogar schon zum 5. Mal bei der Champions-League dabei, weit kamen die Schotten aber noch nie.

Larsson spielt ja jetzt bei Gruppengegner Barcelona und hat außerdem im Celtic- Angriff eine Lücke hinterlassen. Das Mittelfeld mit Stilian Petrov und Juninho Paulista ist vorzeigbar, aber wir glauben das Celtics Ansprüche zu hoch geschraubt sind.

In dieser Gruppe war es für Celtic sehr sehr schwer. Die Schotten sind hinter Donezk gar nur als Vierter durchs Ziel gekommen.

Gruppe F: Schachtjor

Schachtjor Donezk



Schachtjor Donezk ein ukrainischer Millionenklub hat es zum zweiten Mal in die Champions-League geschafft.

Bekanntester Mann ist Jubel-Künstler Julius Aghahowa, daneben geigen Zvonimir Vukic, eine Reihe Brasilianer und Rumänen. Im Tor steht mit Pletikosa ein international erfahrener Mann und Coach Lucescu hat einst Galatasaray ins Champions-League-Viertelfinale gebracht.

Das ist ihm mit Donezk nicht gelungen, aber für ein zwei Sensationen waren die Ukrainer durchaus gut - und die haben sie auch geschafft (3:0 Heimsieg über Celtic und 2:0 Heimsieg gegen Barcelona).

Gruppe G: Valencia

Valencia CF



Valencia war in den letzten Jahren zweimal ganz knapp dran am Champions-League-Titel scheiterte aber jeweils im Finale. Klappt's heuer unter Neo-Coach Ranieri? Nein!

Das nötige Spielermaterial wäre vorhanden gewesen: Canizares im Tor, Ayala und Torres in der Verteidigung, Baraja, Vicente, Fiore, Aimar im Mittelfeld; nur im Sturm wirken die Valencianos etwas unterbesetzt - Angulo, Mista, Di Vaio.

Aber Ranieri konnte die richtige Mischung offenbar nicht finden. Die Gruppe war allerdings so stark, dass sie auch sehr aufpassen mussten. Nach der blamablen 1:5 Heimniederlage gegen Inter umso mehr. Daheim gegen Werder ebenfalls verloren und das wars!

Gruppe G: Inter

Inter Mailand



Inter Mailand hat zwar einen klingenden Namen, in den letzten 15 Jahren wurde aber nicht viel erreicht, während der rot-schwarze Stadtrivale Titel um Titel holte.

Der Kader ist ausgezeichnet: Toldo, Zanetti, Mihajlovic, Materazzi, van der Meyde, Davids, Veron, Adriano, Recoba, Vieri - da musste es doch dem neuen Trainer Mancini möglich sein, eine schlagkräftige Truppe zu formen.

Nach den Vorrunden-Vorstellungen (z.B. 5:1 bei Valencia) war Inter ein Top-Favorit.

Titelverteidiger Porto war bei weitem nicht so stark wie im Vorjahr. Da müsste das Viertelfinale für Inter drin sein. Und war es auch.
Im Mailänder Stadtduell um den Einzug ins Halbfinale war jedoch Inter klar unterlegen.

Gruppe G: Anderlecht

RSC Anderlecht



Anderlecht war in Gruppe G der große Außenseiter. Schon die souveräne Qualifikation über Benfica war eine kleine Sensation.

Und man hätte gedacht vielleicht kann das heimstarke Team auch in der Gruppenphase für die ein oder andere Überraschung sorgen. Möglich machen sollten das die Stürmer Dindane, Iashchuk, Mpenza; im Mittelfeld die Schweden Zetterberg und Wilhelmsson sowie Hasi.

Ein punkteloses Ausscheiden in der Vorrunde hätten sich die Belgier nicht erwartet.

Gruppe G: Werder

Werder Bremen



Werder Bremen, nach 10 Jahren Abstinenz sind die Hanseaten wieder in der Champions League.

Für Werder galt in der Champions League, dasselbe wie in der Bundesliga. Die neue Mannschaft musste sich finden - und das hat das Team um Micoud, Baumann, Ernst, Ismael usw. offenbar auch geschafft.

Gegen Inter Mailand zweimal etwas unglücklich, aber sonst war in der Vorrunde alles toll von den Bremern.

Doch dann standen die starken Franzosen von Olympique Lyon im Weg.
Und die waren dann wirklich verdammt stark ...

Gruppe H: Porto

FC Porto



Porto war der Titelverteidiger. Eigentlich hatte Porto schon lange Jahre in der Champions-League eine gute Rolle gespielt, doch der Titelgewinn im letzten Jahr kam doch etwas überraschend.

Nach dem Abgang von Coach Mourinho und einigen wichtigen Spielern wie Deco, Mendes,Ferreira und Carvalho bleiben theoretisch immer noch genug Stars um weit zu kommen. Die Titelverteidigung scheint aber etwas unrealistisch. Jetzt ruht halt mehr Verantwortung auf Maniche, Derlei, Postiga, Costinha, Nuno Valente & Co.

Der Auftakt war sehr sehr mühsam (0:0 gegen ZSKA Moskau, 1:3 bei Chelsea, 0:2 und 0:0 gegen PSG), nach dem Sieg in Moskau und gegen Chelsea haben die Portugiesen zumindest noch die Mini-Chance gewahrt und den Aufstieg auch geschafft.

Bei Inter Mailand hätten sich die Portugiesen allerdings noch stark steigern müssen, um da weiterzukommen.

Gruppe H: Chelsea

FC Chelsea



Ist Geld alles im Fussball? Noch hat sich die Millionenstrategie von Chelsea nicht bezahlt gemacht, aber es sieht leider stark danach aus, dass sich das ändert.

Obwohl man zugestehen muss, dass die Londoner ihr Geld nicht sinnlos verprassen, sondern wirkliche Spitzenspieler holen und auch sehr intelligent an ihrem Team basteln. Neo-Coach Mourinho hat gleich ein paar Spieler aus Porto mitgebracht, dazu Robben und Kezman von PSV, Drogba aus Marseille und da waren ja auch schon Cech/Cudicini, Terry, Bridge, Lampard, Cole und Gudjohnsen ...

Chelsea war jedenfalls Top-Favorit in Gruppe H, hat das auch absolut bestätigt.

Gegen Barcelona waren die Erwartungen relativ ausgeglichen. Fest stand nur, wer aus diesem Achtelfinale weiterkommt, hat alle Chancen auf die Champions League. Und das war Chelsea.
Dann standen die Bayern als Gegner da. Leider konnte Chelsea überzeugen - die Resultate (4-2 und 2-3) täuschen da sogar etwas.
Auch gegen Liverpool war Chelsea hoher Favorit - doch verlor trotzdem. Geld ist eben doch nicht alles!

Gruppe H: Paris SG

Paris Saint-Germain



Paris SG - ein 1970 gegründeter künstlicher Klub kann schon prinzipiell nicht mit unserer Sympathie rechnen und auch die arrogante Art, mit der die Pariser oft auftreten macht sie nicht beliebter.

Da man mehr Geld besitzt, hat man sich einfach bei Konkurrent Monaco bedient und Rothen sowie Cisse geholt. Pauleta hat bei der EM nichts gezeigt, Boskovic macht sich erst seinen Namen.

Gegen ZSKA und Porto hatten die Franzosen eine Chance. Immerhin haben sie Porto daheim geschlagen, wenn sie das auch gegen Moskau geschafft hätten ... Haben sie aber nicht und sind mit Platz 4 in Gruppe H ganz draußen.

Gruppe H: ZSKA Moskau

ZSKA Moskau



Mit ZSKA Moskau spielt ein zweiter Klub von Multi-Milliardär Abramowitsch in der Champions-League - und dann nicht in der selben Gruppe wie Chelsea!

Offenbar überlegt der Klubbesitzer noch, wen er kaufen soll, denn sehr viele bekannte Namen finden sich da noch nicht - einzig die Stürmer Olic und Vagner Love sowie Gusev haben bisher aufgezeigt.

Aber ZSKA Moskau scheint ein starkes Kollektiv zu sein, das Paris SG zu Hause schon einmal geärgert hat und das auch auswärts schaffen konnte. Der Sensationsaufstieg wurde nur durch die etwas eigenartige Niederlage von Chelsea bei Porto verhindert. Schade!

 

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