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Champions League 2005/06

   Diese Teams spielen bei der Champions-League um den Sieg

Wer wird Champions League Sieger?

Sehen Sie sich an, welche Klubs sich für die Champions League qualifiziert haben, welche Chancen wir ihnen aktuell einräumen und wer die Schlüssel-Spieler in den einzelnen Mannschaften sind bzw. waren.

Wir zeigen Ihnen auch die Quoten der Wettbüros, denn daraus können Sie Ihre eigene Chancen ableiten.

Der beste Zeitpunkt für eine Wette auf den Champions-League-Titel ist zu Beginn des Bewerbs; hier bzw. während der Vorrunde kann man sich die Mannschaften genau ansehen - Wer hat alle Stars dabei, wer hat aufstrebende Talente, die für Überraschungen sorgen könnten? Wer hat Verletzte, wer Probleme innerhalb der Mannschaft?
Aber auch etwas später hat man mit Wetten noch Chancen auf hohe Quoten - nicht mehr so hoch wie zu Beginn vielleicht, aber doch. Und wenn in der K.O.-Phase nach dem Hinspiel eine Mannschaft schon wie der sichere Aufsteiger aussieht, Sie aber trotzdem noch an den Gegner glauben - bekommen Sie eine sehr hohe Quote.

Man muss seine eigenen Einschätzungen mit den Wett-Quoten der Wettbüros vergleichen.

Wenn Sie an einen Verein glauben, der bei den Wettbüros nicht der hohe Favorit ist - nützen Sie Ihre Chance aus!

baw

Gruppe A: Bayern

  FC Bayern München

  



Die Bayern. Jahr für Jahr wird (zumindest) für deutsche Verhältnisse groß investiert und dann muss man sich erst wieder ärgern, dass es nicht ganz rund läuft.
Doch heuer schien das ganz anders!

Lahm, Ismael und Karimi sind attraktive Neuzugänge, aber wir waren noch nie Fans von Felix Magath, auch nach dem doch überzeugenden Meistertitel der letzten Saison.
Aber es versteht sich natürlich von selbst, dass eine Mannschaft mit eimem Ballack, mit einem Roy Makaay, Olli Kahn und allen anderen auch in Europa niemanden zu fürchten braucht.

Die Gruppe A war eine klare Sache für Bayern und Juventus; und die Bayern hatten im Heimspiel gegen Juventus auch Revanche für die letztjährigen Niederlagen genommen!

Die ersten beiden Partien hatte Bayern glanzlos mit jeweils 1:0 gewonnen; gegen Juventus 2:1 - sehr effektiv. So haben schon Champions-League-Gewinner begonnen. Auswärts in Turin zwar ein kleiner Dämpfer, aber das muss nichts heißen.

Im Achtelfinale stand allerdings schon die echte Bewährungsprobe an - der Gegner hieß AC Mailand! Das Hinspiel lief eigentlich lange Zeit gut, bis der Schiri Mailand einen fragwürdigen Elfer schenkte, der zum 1:1 Ausgleich führte. Doch im Auswärtsspiel war dann nix mehr zu holen und die Bayern gingen 1:4 unter ...

Gruppe A: Rapid

  SK Rapid Wien

  



Rapid Wien, der größte und beliebteste Klub in Österreich hat auch international einen guten Namen. Für den ganz großen Wurf hat's zwar nie gereicht - 2 Finalteilnahmen im Pokal der Pokalsieger und ein Halbfinale im Meistercup, dem Vorgänger der Champions League stehen zu Buche.

Zum 2. Mal durfte Rapid in der Champions League mitmachen - Lok Moskau, die beste russische Mannschaft wurde in zwei packenden Spielen in der Qualifikation eliminiert.

Prunkstück von Rapid ist das spielerisch sehr starke Mittelfeld um Kapitän Steffen Hofmann (welch Ironie, dass der Ex-Bayern-Amateur nun in der Champions League auf die großen Bayern trifft) und Andi Ivanschitz. Im Angriff rotieren Akagündüz, Lawaree und Kincl und hinten hält Tormann Helge Payer gemeinsam mit den Routiniers Radek Bejbl und Jozef Valachovic dicht.

Viel durfte man sich von Rapid nicht erwarten, alleine das Erreichen der Champions League war schon ein toller Erfolg. Zumindest Brügge hätte im Kampf um Platz 3 (UEFA-Cup-Platz) schlagbar sein sollen.

Doch Rapid war in allen Partien glücklos. Gegen Bayern wurde kurz vor Schluss ein Elfer vergeben und auch in Turin stand das Match an der Kippe, bevor Juventus 2 späte Tore erzielte. Und auch die Spiele gegen Brügge wurde sehr unglücklich (viele Chancen, nicht anerkannter regulärer Treffer) verloren - schade!

Gruppe A: Brügge

  Club Brügge

  



Brügge ist gemeinsam mit Anderlecht seit Jahrzehnten an der Spitze des belgischen Fußballs. Wie Rapid fehlt allerdings auch Brügge eine europäische Krone - je 1 Finalteilnahme im Meisterpokal und im Uefa-Cup waren die größten internationalen Erfolge.

Die Stars von Brügge sind die Kroaten Tomislav Butina (Torwart) und Bosko Balaban sowie der alte Haudegen Verheyen. Speziell für die Champions League wurde von Real Madrid der Jungstürmer Portillo ausgeliehen. In der Verteidigung spielen renommierte Belgier wie Valgaeren oder Clement. Allerdings wurden zuletzt einige Leistungsträger (Simons, Vanderheyden, Ceh, Rozhenal) verkauft.

Brügge spielt einen sehr körperbetonten Fußball, ist physisch sehr stark und kann damit an einem guten Tag auch bessere Teams in Bedrängnis bringen; doch Juventus und Bayern konnten sich mit der größeren Klasse durchsetzen.

Gruppe A: Juventus

  Juventus Turin

  



Juventus, der italienische Rekordmeister, ist natürlich auch in Europa in der vordersten Reihe.

Die Turiner haben ihrer ohnehin schon extrem attraktiven Mannschaft in diesem Jahr noch einen weiteren Edelstein hinzugefügt, der Franzose Patrick Vieira wurde für 24 Mio. Euro von Arsenal losgeeist. Vorne und im Mittelfeld sind sie nun gemeinsam mit Del Piero, Ibrahimovic, Trezeguet, Nedved, Zambrotta und eben Vieira top besetzt und hinten braucht man über italienische Mannschaften ohnehin nicht zu reden, da sind sie alle stark, Tormann Buffon gibt zusätzliche Sicherheit.

Juve ist für uns ein absoluter Tipp auf den Titel, die Wettbüros sahen das anfangs nicht ganz so, aber gerade das ist ein Beispiel für Ihre Chance.

Im Achtelfinale hieß der Gegner Werder Bremen - Juventus war natürlich Favorit, aber Werder hat es den Italienern sehr schwer gemacht! Im Hinspiel siegte Bremen 3:2, doch im Rückspiel fiel ganz knapp vor Schluss das entscheidende 2:1 für Juventus. Schade!

Gegen Arsenal hat Juventus wieder das Hinspiel verloren, allerdings 0:2 und das konnten die Turiner im Rückspiel nicht gutmachen!

Gruppe B: Sparta Prag

  Sparta Prag

  



Sparta Prag ist schon zum neunten Mal in der Champions-League dabei - schau, schau! Und hat dabei oft auch noch sehr gut ausgesehen.

Trotzdem ist es für die Tschechen jedes Mal ziemlich schwer. Routiniers wie Hasek oder Petrous (Poborsky wurde entlassen) sollten es richten, und dadurch, dass die Gruppe B wohl die leichteste war, war den Tschechen sogar zuzutrauen vor Ajax und Thun zu bleiben.

Allerdings hat die Auswärtsniederlage gegen Thun und auch der weitere Verlauf die Ambitionen stark runtergeschraubt ...

Gruppe B: Ajax

  Ajax Amsterdam

  



Ajax Amsterdam schafft es immer wieder trotz Abgängen wichtiger Spieler, neue junge Stars hervorzuzaubern.

Diesmal hat Jungstar Rafael van der Vaart das Team in Richtung Hamburg verlassen. Prunkstück ist aber weiterhin das Mittelfeld um Wesley Sneijder und Galasek; Heitinga, Grygera, Pienaar runden das starke Bild ab, nur vorne müsste einer explodieren. Jungstar Ryan Babel hätte vielleicht das Zeug dazu.

Ajax hatte das Glück mit der leichten Gruppe B - Sparta Prag und Thun waren zu schlagen.

Inter ist da schon ein anderes Kaliber ...

Gruppe B: Arsenal

  FC Arsenal

  



Arsenal hat in den letzten Jahren in der englischen Premier League eine unglaubliche Konstanz bewiesen und lange Serie ohne Niederlage hingelegt, nur international konnte der englische Meister an die nationalen Erfolge noch nicht anschließen. Dann wurde bei Konkurrent Chelsea das Geld abgeschafft und so landete man auch in England "nur" mehr auf Platz 2. Und heuer scheint nicht einmal mehr das möglich. Doch in Europa läuft's dafür super!

Spitzentrainer Arsene Wenger schafft es auch mit teilweise wechselnden Spielern immer ein unglaublich schlagkräftiges Kollektiv zu formen. Stars hat die Mannschaft einige - Henry, Reyes, Pires, Ljungberg, Cole, Campbell, neu Hleb von Stuttgart, aber in erster Linie ist es das effiziente System, das Arsenal so stark macht.

Der Aufstieg war ohne Diskussionen, für die Spiele danach braucht man auch Glück, aber wir haben ein paar Euros auf Arsenal gesetzt. Die miese Form bei Real Madrid hielt an und Arsenal ist als kleine Überraschung der Einzug ins Viertelfinale gelungen.

Nach dem 2:0 Heimsieg gegen Juventus stand Arsenal im Halbfinale - der Gegner hieß Villareal und auch der wurde im Hinspiel 1:0 bezwungen. Auswärts hieß es 0:0 (Lehmann hielt einen Elfmeter zwei Minuten vor Schluss) und damit stand Arsenal im Finale gegen Barcelona.

Zwar war Barcelona Favorit, aber an einem guten Tag ist für Arsenal alles möglich - da konnte man ruhig ein paar Euros riskieren - und Arsenal hätte es auch fast geschafft, aber zwei späte Tore gaben doch den Ausschlag für Barcelona.

Gruppe B: Thun

  FC Thun

  



Die Champions League Teilnahme ist für Schweizer Klub Thun der Höhepunkt einer unglaublichen Erfolgsstory. 1997 noch in der Regionalliga dann in der 2. Schweizer Nationalliga B, erst 2002 in die erste Schweizer Liga aufgestiegen - und jetzt Champions League. Unglaublich!

Allzu viele Namen kannte man von den Schweizern nicht - Stürmerstar Lustrinelli, der Kameruner Mittelfeldspieler Armand Deumi und der australische Verteidiger Milicevic sind wohl die wertvollsten Einzelspieler, aber Thun lebt natürlich vom Kollektiv, das von Trainer Schönenberger seit Jahren exzellent geformt wird.

Gruppe C: Werder

  Werder Bremen

  



Werder Bremen, nach 10 Jahren Abstinenz sind die Hanseaten zum zweiten Mal hintereinander wieder in der Champions League.

Im letzten Jahr zeigten die Bremer auch sehr ansprechende Leistungen, erst gegen die starken Franzosen von Olympique Lyon war Endstation. Heuer war's etwas schwieriger, das hatte schon die glückliche Qualifikationsrunde gegen Basel gezeigt. Micoud fand lange nicht zur Form der Meistersaison, Ismael ist bei den Bayern; und ob die Neuzugänge Vranjes und Owomoyela so viel helfen?

Immerhin war die Gruppe nicht die allerschwerste - Udinese und Panathinaikos waren in der Reichweite der Bremer.

Und Werder hat sich am letzten Spieltag auch überzeugend durchgesetzt. Gegen Favorit Juventus ist Werde mit viel Pech im Achtelfinale im ausgeschieden. 3:2 zu Hause und dann 1:2 auswärts 2 Minuten vor Schluss - sehr schade!

Gruppe C: Barcelona

  FC Barcelona

  



Der FC Barcelona hat einen der klingendsten Namen in Europa, doch Barcas Fans leiden seit vielen Jahren sehr unter der Vorherrschaft des verhassten Erzfeindes aus Madrid.

"Wenigstens" der Meistertitel der Primera Division wurde endlich wieder nach Katalonien geholt; jetz wäre die Champions League die Krönung, um sich endlich wieder auf einer Höhe mit Real zu fühlen.

Barcelona versucht nun die Superspieler im Kader langfristig zu binden (so wurden Ronaldinho, Deco und Eto'o schon auf viele Jahre verpflichtet), diesmal ist mit Mark van Bommel eigentlich nur ein Star dazugekommen. Mehr war auch nicht nötig in einem Team mit Larsson, Edmilson, Xavi oder Puyol.

Möglich ist für Barcelona alles! Das Lospech hat schon im Achtelfinale für das programmierte Finale gesorgt. Barcelona gegen Chelsea - die zwei absoluten Top-Teams trafen aufeinander. Barcelona hat sich überzeugend durchgesetzt und eines war klar - wer dieses Duell gewinnt, hat die allerbesten Chancen auf den Champions League Titel.

Im Viertelfinale war Benfica kein Stolperstein, das Hinspiel in Lissabon endete 0:0, allerdings war da viel Glück für die Portugiesen dabei, im zähen Rückspiel stand es lange 1:0 und damit riskant, schlussendlich gewannen die Katalanen doch verdient 2:0.

Dann im (wieder mal) vorgezogenen Finale gegen AC Milan! Auswärts 1:0 gewonnen, und daheim ein 0:0 - heuer spricht wirklich alles für Barcelona!

Und diesmal konnte Barcelona auch wirklich das umsetzen, was man sich erhofft hatte - zwar etwas glücklich am Ende sowohl gegen Milan als auch im Finale gegen Arsenal, wo 2 späte Tore entschieden haben, aber schlussendlich doch verdient - Barcelona ist Champions League Sieger 2005/06

Für Barcelona als Champions-League-Sieger bekamen Sie am Ende 2.75 bei Betandwin.

Gruppe C: Panathinaikos

  Panathinaikos Athen

  



Mit Panathinaikos war zum zweiten Mal hintereinander sogar ein zweiter Athener Klub in der Champions League vertreten, das haben sonst nur London und Mailand geschafft.

Doch Panathinaikos hatte es nicht leicht, auch wenn die Grünen vielleicht in einer einfacheren Vorrundengruppe standen als Rivale Olympiakos. Bekannte Spieler sind Olisadebe, Basinas, Flavio Conceicao, Mikael Nilsson und der Italo-Argentinier Gonzalez.

Panathinaikos hat teilweise stark gespielt, aber in der starken Gruppe hat's für die Griechen eben doch nicht gereicht.

Gruppe C: Udinese

  Udinese Calcio

  



Udinese war zum ersten Mal in der Champions League dabei. Als Vierter der Serie A und über die Qualifikation gegen Sporting Lissabon konnte sich das Team von Serse Cosmi qualifizieren.

In der Mannschaft stehen nicht so bekannte Größen wie man es von italienischen Teams gewohnt ist - Leistungsträger sind Tormann Morgan de Santis und die Stürmer Iaquinta, di Natale und di Michele.

Udinese hat in der Quali gegen den portugiesischen Meister und auch danach in einigen Spielen überzeugt, also wäre auch der Aufstieg gegen Werder möglich gewesen. Es hat aber nicht ganz gereicht.

Gruppe D: Man United

  Manchester United

  



Man United, das englische Topteam langer Jahre, wurde zuletzt von Arsenal und Chelsea sportlich abgedrängt; die Übernahme durch den amerikanischen Milliardär Malcolm Glazer hat das Image auch nicht gerade aufpoliert.

Im letzten Jahr wurde noch Wayne Rooney um 30 Mio. EUR an Land geholt. Nun hat man die Tormannposition mit Edwin van der Sar endlich gut besetzt und mit Ji-Sung Park das Mittelfeld verstärkt. In der Offensive herrscht weiterhin ein Überangebot - van Nistelrooy, Alan Smith und Saha, dazu Christiano Ronaldo, dazu bewährte Kräfte Giggs, Keane und Scholes. Eigentlich ein absolutes Top-Team, aber irgendwie läufts nicht so rund bei Man United.

Die Gruppe war tückisch. Neben Man United kein Top-Team, aber Lille, Villareal und Benfica alle für Überraschungen gut. Lille hat ManU dann auch wirklich geschlagen; und schlussendlich landete ManU gar nur auf dem vierten Platz und konnte sich nicht mal für den UEFA-Cup qualifizieren. Arg!

Gruppe D: Benfica

  Benfica Lissabon

  



Benficas große Zeit ist mehr als 40 Jahre vorüber - 2 Triumphe im Meisterpokal 1961 und 1962 wurden gefeiert. In Portugal war Benfica lange Jahre die Nummer 1, doch zuletzt musste man dem FC Porto den Vortritt lassen.

Einige Stars spielen bei Benfica Mittelfeldregisseur und Kapitän Simao Sabrosa, Stürmerstar Nuno Gomes oder Petit. Und speziell für die Champions League wurden aus Italien Europameister Karagounis und Stürmer Miccoli geholt.

In dieser ausgeglichenen Gruppe war für Benfica der Aufstieg möglich. Und am letzten Spieltag hat Benfica mit dem Sieg gegen Manchester United die Sensation wirklich geschafft. Und sensationell geht's weiter - Aufstieg ins Viertelfinale nach dem Triumph über Liverpool.

Gegen Barcelona war's allerdings zu schwer, obwohl Benfica das Rennen ganz lange offen halten konnte.

Gruppe D: Villareal

  Villareal

  



Villareal hat nicht gerade einen klingenden Namen, aber wer sich in Spaniens Primera Division für die Champions League qualifiziert, muss einfach gut sein.

Außerdem spielt die halbe argentinische Nationalmannschaft bei Villareal - Riquelme wurde dazugeholt, Figueroa, Rodriguez, Sorin - dazu der Uruguayer Forlan, der Spanier Roger - da sind schon einige Stars.

Gegen Lille und Benfica war zumindest der zweite Platz möglich. Villareal hatten wir ihn auch am ehesten zugetraut. Wir haben sogar eine Wette auf den Gruppensieg gewagt und den hat Villareal (etwas minimalistisch zwar aber doch) auch wirklich geholt.

Gegen die Rangers war Villareal Favorit, hat sich knapp aber doch (Auswärtstorregel) durchgesetzt und stand schon im Viertelfinale.
Dann bei Inter 2:1 verloren, aber zu Hause noch umgedreht!
Doch gegen Arsenal mit viel Pech (vergebener Elfmeter zwei Minuten vor Schluss) ausgeschieden.

Gruppe D: Lille

  Lille

  



OSC Lille war international bisher kaum vertreten und auch nationale Erfolge (2x französischer Meister) sind schon lange her.

Das Team hat auch nur wenige international bekannte Spieler - die Stürmer Acimovic und Moussilou, sowie Mittelfeldstar Bodmer sowie die Verteidiger Rafael (Brasilien) und Tavlaridis haben das in dieser Champions League etwas geändert.

Der Aufstieg war sogar im Bereich des Möglichen - Man United besiegt; schließlich ist es Platz drei und damit die Quali für den UEFA-Pokal geworden.

Gruppe E: Milan

  AC Mailand

  



AC Milan ist in den letzten Jahrzehnten einer der größten Klubs in Europa geworden, schon 6 mal konnten die Mailänder die höchste Trophäe im europäischen Fussball stemmen. Dass es im letzten Jahr nicht zum 7. Mal gereicht hat, war ausgesprochenes Pech - eine 3-0 Führung verspielt man nicht oft.

Der Sturm ist mit Schewtschenko, F. Inzaghi und Vieri top besetzt, das Mittelfeld mit Kaka, Seedorf, Pirlo, Gattuso, Vogel ... nicht minder und die Verteidigung mit Maldini (noch immer), Nesta, Costacurta, Stam spielt italienisch ...

AC Milan ist sicher ein Topfavorit auf den Titel. Die Vorrunde war kein Stolperstein sein, auch wenn die Mailänder in einer der stärksten Gruppen spielen mussten.

Nur ein Punkt gegen PSV Eindhoven, aber Gruppensieger. Doch dann kamen die Bayern und da müssten sich die Mailänder wohl steigern um mitzuspielen. Wir hofften auf Bayern! Auswärts hat es mit viel Glück zu einem Unentschieden gereicht, doch daheim hat Milan leider souverän gewonnen ...

Im Viertelfinale hat Milan dann viel Glück gehabt und mit 2 Toren in den letzten 3 Minuten das Halbfinale erreicht. Aber gegen Barcelona war knapp Endstation.

Gruppe E: Schalke

  FC Schalke 04

  



Schalke hat zwar den ersehnten Meistertitel (wieder) nicht geholt, aber zumindest mal die Champions League Qualifikation.

Das Team um Lincoln, Varela, Kuranyi, Asamoah, Altintop und Co. hatte nun aber leider etwas Lospech.

AC Milan war eher unschlagbar, und PSV Eindhoven hatte in der letzten Champions League bewiesen, was die Holländer draufhaben. Dazu die starken Türken von Fenerbahce. Das war schon von Anfang an schwer. Nicht unmöglich, aber schwer.

Das erste Spiel haben die Knappen in Holland verloren, dadurch stieg der Druck. Gegen AC Mailand war die Leistung schon besser, zum Sieg hat's leider nicht gereicht. Bei Fenerbahce hat Schalke in einem begeisternden Spiel 3:3 gespielt; und daheim 2:0; danach gegen PSV sogar 3:0 gewonnen. Die Chance lebte; aber am Ende hat's knapp nicht gereicht. Schade!

Für Schalke als Champions-League-Sieger hätten Sie 41.0 bei Betandwin bekommen.

Gruppe E: PSV Eindhoven

  PSV Eindhoven

  



PSV Eindhoven ist seit 1997 in jeder Champions League vertreten gewesen! Und der Philips-Werksklub spielte auch immer brav mit. Im letzten Jahr kamen die Holländer sogar bis ins Halbfinale gekommen und sind auch da nur mit viel Pech gegen AC Mailand ausgeschieden.

Ji-Sung Park ging zwar an Manchester United verloren, Johann Vogel and den AC Mailand, aber neben den Routiniers Philipe Cocu und Michael Reiziger setzt Erfolgs-Coach Guus Hiddink weiter auf ein junges Team, das im letzten Jahr viel gelernt hat. Im Sturm US-Boy Beasley, Jan Vennegoor of Hesselink und Kone, im Mittelfeld Timmy Simmons und in der Verteidigung der Brasilianer Alex und der Engländer Ball.

Insgesamt ist das Top-Team von PSV Eindhoven der letzten Jahre doch etwas zerfallen. Für das Halbfinale wird es diesmal eher nicht reichen, obwohl Guus Hiddink schon mehrfach bewiesen hat, was er kann. Die Revanche gegen Milan gelang sogar und damit auch die Qualifikation fürs Achtelfinale.

Mit dem Sieg gegen Schalke hatte sich PSV schon mal gut positioniert, in Istanbul bei Fenerbahce und bei Schalke ist PSV mit 0-3 untergegangen, doch gegen den AC Mailand geholt!

Jetzt ist der Gegner der Geheimfavorit Lyon. Die Franzosen sind natürlich zu favorisieren, aber Eindhoven hat letztes Jahr bewiesen, dass sie für Überraschungen gut sind.

Für PSV Eindhoven als Champions-League-Sieger bekommen Sie 51.0 bei Betandwin.
Die Quote war zu Beginn 67.0

Gruppe E: Fenerbahce

  Fenerbahce

  



Fenerbahce Istanbul hat mit seinem fanatischen Anhang immer das Potenzial für eine Überraschung zu sorgen.

Das Team von Christoph Daum - lauter schnelle und technisch extrem starke Türken + ein Top-Brasilianer (Alex) + Nicolas Anelka kann mit gewohnt türkischer Heimstärke einiges erreichen.

Aufpassen auf Fener sagten wir, aber wie schon im letzten Jahr konnte Fenerbahce unsere Erwartungen nicht erfüllen.

Auswärts in Mailand konnte man nicht viel erwarten - entscheidend werden die Spiele gegen Schalke und PSV. Und davon hat Fenerbahce das erste gegen PSV gleich mit 3-0 gewonnen. Gegen Schalke in einem tollen Spiel 3-3; und auswärts auch nur knapp unterlegen. Dafür zu Hause gleich 0:4 gegen Milan. Enttäuschend!

Gruppe F: Olympiakos

  Olympiakos Piräus

  



Olympiakos war Außenseiter, klar, aber erinnern Sie sich an letztes Jahr. Erst mit viel Pech ist Olympiakos gegen den späteren Sieger Liverpool ausgeschieden.

Das Team von Neo-Trainer Trond Sollied kann sich sehen lassen - besonders vorne könnten der Top-Brasilo Rivaldo und Konstantinou vielleicht gute alte Zeiten aufleben lassen.

Olympiakos ist letztes Jahr mit Pech ausgeschieden, aber in diesem Jahr war es viel schwerer - Real Madrid und Lyon waren übermächtig.

Und offenbar sogar Rosenborg - 3:1 daheim verloren!!

Gruppe F: Lyon

  Olympique Lyon

  



Lyon war international noch nicht so renommiert, aber in den letzten Jahren haben die Franzosen gezeigt, was sie draufhaben. Viermal hintereinander französischer Meister und auch in der Champions League sehr gute Ergebnisse. Zuletzt zweimal Champions-League Viertelfinale - und auch diesmal wieder.

Leider gehen trotzdem immer wieder Top-Spieler wie Michael Essien (um 38 Mio. EUR zu Chelsea) oder davor Luyindula und Edmilson an Großklubs verloren. Juninho und Mahamadou Diarra ziehen die Fäden im Mittelfeld, dazu Tiago und Malouda und auch vorne ist Lyon top besetzt. Mit Gouvou, Fred, Wiltord und neu Carew herrscht da fast ein Überangebot. Exzellente Technik und Schnelligkeit bestimmt das Spiel der Franzosen.

Wir tippen traditionell auf Lyon - auch ohne Essien hat dieses Team die Qualität für Überraschungen.

Und schon die Vorrunde hat unseren Tipp bestätigt - Glanzpunkt war ein überragendes 3:0 gegen Real Madrid!

Vor dem Achtelfinale gegen Eindhoven sollte man noch die Gelegenheit nützen um auf Champions League Sieg Lyon zu tippen! Nach dem 0:0 gegen Milan, sind die Quoten sogar noch gestiegen, doch dann ist Lyon mit viel Pech in den letzten 2 Minuten bei Milan ausgeschieden. Schade, aber wir werden auch nächstes Jahr wieder auf Lyon wetten.

Gruppe F: Real

  Real Madrid

  



Über die internationalen Erfolge von Real Madrid zu sprechen, hieße Eulen nach Athen tragen - jeder weiß, dass die Madrilenen mit neun Champions-League- bzw. Meistercup-Titeln Würdenträger Nummer 1 in Europa ist.

Und dann werden auch noch jedes Jahr weitere absolute Topleute dazugeholt - heuer Robinho, Ramos und Baptista, die das Team um Raul, Ronaldo, Beckham, Figo, Zidane, Roberto Carlos und Iker Casillas verstärken.

Bei Real hängt es wie meist davon ab, ob es dem Trainer (zuerst Wanderley Luxemburgo jetzt Lopez Caro) gelingt, aus den Superstars auch ein Kollektiv zu formen; wenn er das erreicht, ist Real so gut wie unschlagbar. Wenn nicht, und er hat es nicht geschafft, ist Lyon stärker - der Aufstieg war gegen Klubs wie Rosenborg und Olympiakos ohne Diskussionen. Aber dass Real gleich 3-0 bei Lyon verliert, hätten auch wir nicht erwartet.

Nun hatte Real Madrid Glück, dass bis zum Spiel gegen Arsenal relativ viel Zeit verging, und die Madrilenen sich von ihrer schlechten Form etwas hätten erholen können. Haben sie aber offenbar nicht - 0:1 zu Hause.

Für Real Madrid als Champions-League-Sieger bekommen Sie 13.0 bei Betandwin.

Gruppe F: Rosenborg

  Rosenborg Trondheim

  



Rosenborg Trondheim ist fast immer Champions-League-Fixstarter; meistens setzen sich die Norweger in der Quali gegen höher eingeschätzte Teams durch.

Bekannte Spieler hat Rosenborg nicht allzu viele, erliegen doch die Besten Jahr für Jahr der Versuchung und wechseln in teuere Ligen. Brattbakk und Braaten stürmen auf den Flügeln, ansonsten sind noch Riseth, Strand, Berg und Hoftun ein Begriff.

Ein starkes Kollektiv, das in diesem Jahr allerdings auch in der norwegischen Liga große Probleme hat - da sollten in der Champions League nicht viele Punkte rausschauen.

Naja, 3 hatten sie schon im ersten Spiel bei Olympiakos geholt! Danach ist nur mehr einer dazugekommen ...

Gruppe G: Liverpool

  FC Liverpool

  



Der FC Liverpool hat seit den großen Erfolgen in den 70er und 80er Jahren auch am europäischen Festland viele Fans, viel zu Feiern gab es jahrzehntelang nicht; doch 2004/05 hat Liverpool die Champions League gewonnen.
Wer hätte das gedacht, nach dem Weggang von Owen, nach der schwachen Gruppenphase, nach dem 0-3 Rückstand im Finale gegen Milan, doch Liverpool hat es geschafft.

Milan Baros (dem das Verletzungspech übel mitgespielt hatte) und El Hadj Diouf wurden abgegeben, dafür Peter Crouch und Boudewijn Zenden sowie Sissoko geholt. Ganz wichtig war aber vor allem, dass Steven Gerrard gehalten werden konnte. Gemeinsma mit Xabi Alonso, Cisse und Morientes ist er die Garantie, dass die Liverpoodlians weiterhin top mitspielen können. Ach ja, Didi Hamann sichert auch immer noch nach hinten ab.

Für den Titel sollte es kein zweites Mal reichen, die Gruppenphase konnten die Reds im Kampf gegen Chelsea und Betis Sevilla wieder überraschend souverän überstehen.

Gegen Benfica war Liverpool Favorit (auch nach der 0:1 Auswärtsniederlage) - ist aber klar ausgeschieden (auch wenn die Spiele bei weitem nicht so klar waren)

Gruppe G: Betis

  Betis Sevilla

  



Betis Sevilla - ein sehr klingender Name in Spanien, international eine unbekannte Größe. Doch wie schon bei Villareal erwähnt, wer sich in der Primera Division gegen Teams wie Valencia und La Coruna durchsetzt, muss einfach gut sein.

Der Kader der Andalusier ist mit wenigen Ausnahmen durch Spanier besetzt - eine wohltuender Kontrast gegenüber der Legionärsflut von Real und Barcelona. Bekanntester Mann ist Mittelfeld-As Joaquin. Daneben glänzen die zwei Brasilos Ricardo Oliveira und Assuncao, sowie Abwehrchef Juanito.

Wenn es Trainer Lorenzo Serra Ferrer gelingt sein Kollektiv gut einzustellen (und dass er das kann, hat er in der Quali gegen Monaco bewiesen), könnten Sensationen rausschauen Im Spiel gegen Chelsea hat's zu Hause sogar zum Sieg gereicht - unglaublich! Aber insgesamt halt doch ausgeschieden.

Gruppe G: Anderlecht

  RSC Anderlecht

  



Anderlecht ist in Gruppe G der große Außenseiter. Schon die souveräne Qualifikation über Slavia Prag war nicht zu erwarten.

Und vielleicht kann das heimstarke Team auch in der Gruppenphase für die ein oder andere Überraschung sorgen. Möglich machen sollten das die Stürmer Jestrovic, Iashchuk, Mbo Mpenza; im Mittelfeld die Schweden Zetterberg und Wilhelmsson sowie Hasi. In der Verteidiger spielt mit dem 19-jährigen Kompany das wohl wertvollste belgische Talent.

Im letzten Jahr gab es keinen Punkt für die Belgier und auch heuer sah es lange so aus. Am Ende bekamen die Belgier von Betis Sevilla 3 Punkte geschenkt.

Gruppe G: Chelsea

  FC Chelsea

  



Ist Geld alles im Fussball? Wenn es klug ausgegeben wird, offenbar doch. Die Millionenstrategie von Chelsea hat sich durch den ersten Meistertitel seit 50 Jahren schon bezahlt gemacht; kann Chelsea im nächsten Jahr gar den europäischen Gipfel erreichen? Möglich ist es absolut. Aber diesmal wurden die Blues noch rechtzeitig von Barcelona gestoppt.

Im letzten Jahr noch unglücklich im Halbfinale an Liverpool gescheitert, greifen die Londoner nach der Champions League und haben dafür noch einmal kräftig investiert. Für Michael Essien und Shaun Wright-Philips wurden jeweils rund 40 Mio. EUR ausgegeben, da war der spanische National-Verteidiger Asier del Horno um 10 Mio. fast schon ein Schnäppchen. Und der (unsympathische) Coach Mourinho hatte ja schon ein paar starke Portugiesen, Robben, Drogba, Bridge, Cole, Crespo, Gudjohnsen und allen voran Frank Lampard ...

Chelsea war jedenfalls Top-Favorit in Gruppe G und auch der Top-Favorit auf die Champions League. Das blieb auch nach der überraschenden Niederlage in Sevilla und Platz 2 in der Gruppenphase so.

Das einzige Team, das gleich stark eingeschätzt wurde, war Barcelona und genau gegen Barcelona ging's im vorgezogenen Finale. Das war spannend! Barcelona hat sich knapp, aber spielerisch souverän durchgesetzt! Gut so.

Gruppe H: Porto

  FC Porto

  



Porto gewann vor zwei Jahren sensationell die Champions League. Der darauffolgende Aderlass (Mourinho, Deco, usw.) hatte allerdings zur Folge, dass Porto sogar seine Vormachtstellung in Portugal verlor.

Die Verantwortung ruht nun auf Postiga, Benny McCarthy, Diego, die großen Stars sind alle weg.

Wegen der leichten Gruppe war Porto der Aufstieg zuzutrauen, wir tippten aber eher auf die Glasgow Rangers; umso mehr nach Portos peinlicher Heimniederlage gegen Petrzalka Bratislava, die die Portugiesen aber mit dem etwas überraschenden Sieg gegen Inter Mailand wettmachen konnten. und hatten damit Recht.

Gruppe H: Rangers

  Glasgow Rangers

  



Wir sind in Schottland eher für Celtic, aber ganz abgesehen von der Sympathie muss man auch vor den Rangers Respekt haben, die in einem kleinen Land große Massen bewegen und sehr guten britischen Fußball bieten.

International konnten die Rangers in den vergangenen Jahren nie die Ansprüche erfüllen, heuer haben sie mit etwas Losglück das Achtelfinale erreicht. Im Sturm begeistern Champions-League-Finalist Prso und Nacho Novo; Buffel, Ferguson und Ricksen sind sonst die bekannteren Namen.

Gegen Villareal war Endstation, aber unmöglich war das Viertelfinale keineswegs!

Gruppe H: Inter

  Inter Mailand

  



Inter Mailand hat zwar einen klingenden Namen, in den letzten 15 Jahren wurde aber nicht viel erreicht, während der rot-schwarze Stadtrivale und die alte Dame aus Turin Titel um Titel holten.

Der Kader ist ausgezeichnet: Topstar Adriano, Figo (neu), Martins, Toldo, Cambiasso, Veron, Stankovic, Samuel oder Zanetti - da musste es doch dem Trainer Mancini möglich sein, eine schlagkräftige Truppe zu formen.

Die Vorrunde war klarerweise kein Problem. Was danach kommt, wird man sehen.

Inter hatte im Achtelfinale mit Ajax wieder Losglück und auch jetzt - im Viertelfinale hieß der Gegner Villareal
War eine gute Chance für eine Wette auf Champions League Sieger Inter Mailand?
Doch dann hat sich Villareal knapp aber doch durchgesetzt.

Gruppe H: Petrzalka

  Petrzalka Pressburg

  



Artmedia Petrzalka Bratislava - ein Name, den viele Fussball-Fans bei der Champions League Auslosung zum ersten Mal hörten. Der Grundstein wurde in der 2. Quali-Runde mit dem 5-0 Heimsieg gegen Celtic gelegt (auswärts wärs fast noch schief gegangen 0-4); in der 3. Runde wurde immerhin Partizan Belgrad eliminiert.

Petrzalka war mit 1000,0 der größte Außenseiter in der Champions League, wobei in Gruppe H gegen Porto oder Rangers an guten Tagen sogar Punkte geholt wurden.

Bekannte Namen sucht man beim Pressburger Klub vergeblich. Kotula (Siegen) und Hartig (St. Petersburg) haben zumindest Auslandserfahrung; der Brasilo Fabio Gomes ist einer der Stars. Aber vielleicht kennt man ja bald mehrere Spieler ... Nach dem Sensationssieg bei Porto haben sich einige schon einen Namen gemacht!





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Champions League Teams 2004/05



 

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